Achtung, Venner am Steuer!

Der heutige Tag war für uns Venner etwas streng und doch sehr lehrreich. Als wir die Teilnehmer durch das Zusammenschlagen von Küchengeräten weckten und eine Taufe vortäuschten, war die Welt noch heil. Jedoch stiessen wir schnell auf ein kleines organisatorisches Hindernis, als wir mit Vogelband und Heringen das erste Spielfeld auf der Wiese, auf der das Tagesprogramm fast ausschliesslich stattfinden sollte, abstecken wollten. Der Besitzer hatte jedoch andere Pläne. Entgegen der Abmachung hatte er nähmlich die Bewässerungsanlage aufgestellt und den Wasserhahnen dermassen aufgedreht, dass dieser Teil des Lagerplatzes von einem Sumpf nicht mehr zu unterscheiden war. Die umliegenden Grünflächen durften wir ebenfalls nicht benutzen. Wir stellten ein Alternativprogramm auf und mussten immer wieder ein bisschen improvisieren, doch schlussendlich, konnten wir den Tag geniessen und hatten trotz der ungünstigen Umstände eine Menge Spass. Gemeinsam befragten wir Informanten, brachen in ein Polizeihauptquartier ein, fanden Hinweise und kamen dem Vermächtnis unseres gemeinsamen Vorfahren Al Plermagrone noch ein Schritt näher.

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